mein mann ist leider geschäftlich sehr viel unterwegs. ich streune alleine durch unser haus, ziehe meine schöne wäsche an, mache einige fotos von mir, die ich ihm als mail schicke. er weiss, wie sehr ich den brauskopf unserer dusche liebe. und letzte woche hat er eine neue dusche installiert. sie hat in drei verschiedenen höhen spritzdüsen. besonders interessant ist natürlich die mittlere. während ich meine muschi mit dem großen duschkopf verwöhne, lasse ich die rosette von der spritzdüse schön öffnen. ich kann lange duschen, aber nicht lange ohne bereits den ersten orgasmus zu haben. und so jagt mich mein heimischer duschlover von einem höhepunkt zum nächsten, bis mir die beine schwach werden und ich mich ins bett legen muss. dort zeigt mir der große spiegel, wie ich es mir mit dem doppelten dildo selber mache.
nektarine - 9. Mrz, 10:51
man sollte das arbeiten aufs alter verlegen. denn in den sommernächten möchte ich dich geniessen. ich möchte deinen schwanz lecken und deine samthäutigen eier umschnurren. ich möchte deine zunge spüren, deine finger, deinen schwanz. ich möchte mit dir duschen und von vorne beginnen. aber wie soll das gehen, wenn wir beide am frühen morgen wieder angehübscht zum arbeiten gehen müssen? wenn es denn wenigstens erlaubt wäre, die mittagspause zu machen. das wäre schon was. und wie herrlich wäre es, wenn jeder die mittagspause nutzen würde. wir beide auf deinem schreibtisch. die kollegen zusehend. die sekretärin, die sich den nächstbesten schnappt. die studentin, die sich im sessel niederlässt und sich von den übrigen lecken lässt. schlangestehend stehen sie da. schauend zu uns. wartend auf die feuchtigkeit der aushilfe. warum nur, muss das arbeiten derart lustfrei sein.
nektarine - 10. Jul, 23:51
wenn es draussen gewittert. der tag war so heiss. alles ging nur ganz langsam. alles klebte. unsere tageszärtlichkeiten... nur so hingehuscht. selbst für küsse war es zu heiss. aber am abend zog sich der himmel zu. schwarze, rießengroße wolken luden uns ein. wir haben alle fenster weit geöffnet. fast lagen wir im freien. die nachbarn hätten uns ins haus schauen können, aber wir haben sie völlig vergessen. lagen fast unter freiem schwarzen himmel und beim ersten donner bohrtest du deine zunge in meinen mund. ich hab nur ganz still da gelegen. ich liess dich über mich herniederprasseln. deine hände zwischen meinen schenkeln und ich dehnte mich ganz in die länge. meine säfte brauten sich die zusammen. wenn ich deine finger an meinen schamlippen spüre, ja wenn ich sie nur erahne.... schon schwellen sie an, öffnen sich leicht. die perle stellt sich auf, so als wolle sie sich melden und anzeigen.... schau, ich bin hier. und du verwöhnst mich. mit dem ersten blitz steigst du auf und in mich hinein. du stösst mich hart. du ziehst meinen po in die höhe und legst meine beine auf deine schultern. deine hände krallen sich fest, sehr fest in meine brüste. und dann wütest du in mir und kommst heftig. als ich dich auf mich herabziehe und deinen kopf streichle, prasselt der erste regen los.
nektarine - 7. Jul, 11:53
hauchst du mitten in der nacht auf meine schulter. es ist heiss. mein schlaf ist unruhig und deine lippen wecken mich. ich seufze im halbschlaf und recke dir meinen po entgegen. manchmal bist du mir so nah, dass du meine halbgeträumten gedanken lesen kannst. du streichelst mein hinterteil ganz sanft und mit der anderen hand fährst du mir über den rücken. ich biege mich, ich strecke mich, ich werde feucht. du rückst näher und gehst mit deiner hand durch die schenkel, streichst mir über die schamlippen. ich seufze auf. während du meine scham verwöhnst, greifst du mit der anderen hand nach vorne an meine brust. ich bin im schwindel und spüre nur noch deine hände auf brust und schamlippen, deinen arm, der zwischen meinen pobacken liegt. du führst einen finger ein und spielst mit mir während du an meinen nippeln leicht ziehst. du streichst meine säfte mit dem finger in die pospalte. du knetest meinen po und ein feuchter finger sucht sich seinen weg in meinen po.... langsam, ganz langsam. du gehst wieder raus und holst neuen saft von mir. zwei finger hast du in meiner möse und einen in meinem po. es ist unglaublich und ich merke, wie ich deine finger zu reiten beginne. ich reite von der möse zum po und zurück und immer schneller und wilder. dein daumen liebkost meinen kitzler, meine brust ruht in deiner festen hand. meine perle zuckt unter deinem daumen. das tremolo auf dem ich reite beschert mir den orgasmus meines lebens. du bist ein künstler mit den händen. ich danke dir dafür und kann nicht genug bekommen.
nektarine - 20. Jun, 15:01
es ist wochenende, es ist sonnig, ich bin frisch rasiert. du bist nicht da. ich bräuchte zehn liebhaber heute. ich bräuchte zwanzig hände....
nektarine - 17. Jun, 16:38